Programmvorschau Herbst

Preopening im Rahmen der NÖ Tage der offenen Ateliers am Samstag, 16.10. 14-18 Uhr und Sonntag, 17.10. 10-12 Uhr und 14-18 Uhr – „Der Tod und das Mädchen“

Ausstellungseröffnung „Der Tod und das Mädchen“ – Arbeiten von Stefania Zorzi und Septicwag am Freitag, 22.10. 19 Uhr

Kunstvermittlung für Kinder ab 5 Jahren am Samstag, 23.10. von 10 bis 11.30 Uhr

Finissage „Der Tod und das Mädchen“ am Sonntag, 21.11. von 10 bis 12 Uhr

Metall und Draht in der zeitgenössischen Kunst – Museum Alte Hofmühle

Die Ausstellung „Metall und Draht in der zeitgenössichen Kunst“ wird am Freitag, 8.10.2021 um 18.30 Uhr im Museum Alte Hofmühle, Mühlenring 2, 2020 Hollabrunn, eröffnet.

Öffnungszeiten: Freitag 15-18 Uhr, Sonntag 9.30-12 Uhr oder nach Voranmeldung unter 02952 3335 371. Die Ausstellung ist bis zum 7.11.2021 geöffnet.

Folgende Künstler der Galerie grenzART nahmen am Symposium im September 2020 in Holic teil und präsentieren ihre Werke in dieser Ausstellung: Gerald Nigl, Robert Petschinka und Franz Seitl.

BEGEGNUNGEN – Präsentation am Freitag, 10.9.2021, 19 Uhr

Die Ergebnisse des Symposiums der Galerie grenzART ART Begegnungen in der Raschaler Kellergasse werden im Rahmen der Vernissage am Freitag, 10.9.2021 um 19 Uhr in präsentiert! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bitte weisen Sie beim Eintritt Ihre 3G vor.

KünstlerInnen: Uschi Halmagyi, Michl Herberstein, Septicwag, Julia Bugram, Sonia Gansterer, Christine Krapfenbauer-Cermak, Christine Maringer, Norbert Maringer, Gerald Nigl, Robert Petschinka, Hanna Scheibenpflug, Gudrun Seitl, Franz Seitl, Stefania Zorzi.

Die Kunstvermittlung für Kinder ab 5 Jahren startet am Samstag, 18. September um 10 Uhr: Nach einem Rundgang durch die Galerie erschaffen wir eigene Werke! Eintritt freie Spende. Nähere Infos unter 0664/662 4475 (Patrizia Mantler-Stockinger)

Die Ausstellung ist freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 12 Uhr bis zum 10.10.2021 geöffnet!

Symposium ART Begegnungen startet am Dienstag, 31.8.2021

Am 31.8. starten die KünstlerInnen der Galerie grenzART und Freunde mit dem Symposium ART Begegnungen in der Raschaler Kellergasse. Gerne könnnen Sie Einblick in das Symposium und das Arbeiten der KünstlerInnen am Freitag, 3.9. ab 17 Uhr gewinnen. Die Ergebnisse des Symposiums werden im Rahmen der Vernissage am Freitag, 10.9.2021 um 19 Uhr in der Galerie grenzART präsentiert.

Sommeraktivitäten in der Galerie

„May you live in interesting times 2021“, die Gruppenausstellung der galerie grenzART ist bis Sonntag, 11. Juli 2021 jeweils freitags von 15 bis 18 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Das Ferienspiel für Kinder ab 5 Jahren findet am Freitag, 9. Juli von 10 bis 12 Uhr statt. Gestartet wird mit einem Rundgang durch die Galerie, danach wird im Stationenbetrieb im Hof der Galerie an Drahtskulpturen, Durckwerken (Monotypien) und mit Acrylmalerei gearbeitet. Eintritt freie Spende, wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter office@grenzart.org oder 0664/662 4475 (Patrizia Mantler-Stockinger).

Im Rahmen der Finissage der Ausstellung „May you live in interesting times 2021“ am Sonntag, 11. Juli 2021 von 10 bis 12 Uhr werden drei Originalarbeiten verlost.

Am Dienstag, 31. August 2021 startet das diesjährige Symposium „ART Begegnungen“ in der Raschaler Kellergasse unter der Leitung von Robert Petschinka.

Mit dem Ausstellungsbetrieb geht es am 10. September in der Galerie grenzART wieder los!

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Wir trauern um Ingrid Neuwirth, Gründerin und langjährige Obfrau des „druckwerks PERCHTOLDSORF“

Wir trauern um Ingrid Neuwirth, die nach langer schwerer Krankheit am 7. Juni 2021 verstorben ist. Sie war ihr Leben lang der Kunst verbunden und nicht nur eine hervorragende Druckgrafikerin, sondern auch eine wunderbare Zeichnerin und Bildhauerin. Am 17. Oktober 2020 hat sie zuletzt die Galerie grenzART mit ihrem Mann im Rahmen der Ausstellung „Natürlich“ besucht.


May you live in interesting times 2021 – Eröffnung am 18.6. um 19 Uhr

Die Gruppenausstellung grenzART & friends „May you live in interesting times 2021″ wird am Freitag, 18.6.2021 um 19 Uhr in der Galerie grenzART unter Einhaltung der aktuell geltenden Covid 19-Bestimmungen eröffnet.

Zur Eröffnung liest Gerald Nigl aus seinem neuen Buch „Hinterm Sprüh:Nebel spröder Wolke Herkunft“.

Die Ausstellung ist freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 12 Uhr bis zum 11.7. geöffnet. Die Verlosung der Originalarbeiten erfolgt mit Ausstellungsende!

Kinder ab 5 Jahren sind herzlich zu „Ferien Kunterbunt“ am Freitag, 9. Juli von 10 bis 12 Uhr im Garten der Galerie geladen. (Anmeldung unter office@grenzart.org oder 0664 662 4475 bei Patrizia Mantler-Stockinger).

Teilnehmende KünstlerInnen: Julia Bugram, Sonia Gansterer, Christine Krapfenbauer-Cermak, Christine Maringer, Norbert Maringer, Gerald Nigl, Martin Nimmervoll, Ilse Sandmair, Hanna Scheibenpflug, Martin Schmidt, Franz Seitl, Gudrun Seitl, Septicwag, Janos Szurcsik, Andy Wallenta

„Mögest du in interesanten Zeiten leben“, auch bezeichnet als chinesischer Fluch, ist ein Sprichwort, dessen Herkunft nicht eindeutig belegt ist. aber oft der chinesischen Sprache zugesprochen wird. Die erste schriftliche Aufzeichnung hierzu wurde 1936 von dem ehemaligen britischen Botschafter in China, Hughe Knatchbull-Hugessen, in seinen Memoiren verfasst. Weite Bekanntheit erlangte die Redewendung, als Robert F. Kennedy in seiner Day of Affirmation Speech sagte: „Tehere is a Chinese curse which says, ‚May he live in interesting times.‘ Like it or not, we live in interesting times …“

„May you live in interesting times“ war 2019 das Motto der Biennale di Venezia. Im Nachhinein betarachtet ein wahrgewordenes Omen und uns ein passender Titel für unser jährliche Gruppenausstellung!

Willkommen zum Softopening am Freitag, 21.5. um 17 Uhr

Wir freuen uns, Sie am Freitag, 21.5. um 17 Uhr zum Softopening mit LAbg. Richard Hogl, unserer Kulturstadträtin Elisabeth Schüttengruber-Holly und der Leiterin von NÖ Art Dr. Roswitha Straihammer begrüßen zu dürfen!

Bitte bringen Sie Ihren Nachweis (getestet, geimpft oder genesen) mit und registrieren Sie sich beim Empfang. Mit 2 Meter Abstand und einer FFP2-Maske können Sie Kultur zum Thema „Black & White“ in Hollabrunn genießen!

Die Ausstellung ist jeweils freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 12 Uhr bis zum 6. Juni 2021 geöffnet!

Wir öffnen wieder ab Freitag, 7. Mai 15 Uhr!

Gerne können Sie die Ausstellung Black & White während unserer Öffnungszeiten besuchen:

Freitag 15 – 18 Uhr
Samstag und Sonntag 10 bis 12 Uhr

Ausstellung unter Einhaltung der Covid19-Schutzmaßnahmen bis zum 6. Juni geöffnet!

Black & White

Die nächste Ausstellung, die wir in der Galerie grenzART präsentieren werden, heißt „Black & White and everything in between“ von NöART in Kooperation mit der Stadtgemeinde Hollabrunn. Die geplante Eröffnung am 9.4. wird entfallen, die Ausstellung öffnen wir nach dem Lockdown unter Einhaltung der aktuellen Covid-19-Schutzmaßnahmen. Öffnungszeiten: Fr 15 bis 18 Uhr, Sa, So 10 bis 12 Uhr bis zum 9.5.2021

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind vertreten: Titanilla Eisenhart, Armin Göhringer, Julia Haugeneder, Birgit Knoechl, Thomas Reinhold, Rudi Stanzel, Toni Stegmayer, Gisela Stiegler, Walter Weer

Wie reizvoll Verzicht auf Farbe in der Kunst sein kann zeigt die Ausstellung Black & White anhand einer Reihe von Skulpturen, Objekten und Leinwandbildern. Seit Jahrhunderten sind KünstlerInnen von einer Welt ohne Farbe und den feinen Nuancierung der Farbabstufungen von Weiß, Grau und Schwarz und all ihren Zwischentönen fasziniert. Die KünstlerInnen bevorzugten farbreduzierte Verfahrensweisen auch, um ihre Versiertheit und Virtuosität unter Beweis zu stellen. So benötigte Albrecht Dürer für seine Gewandstudie seines Gottvaters von 1508 lediglich einen feinen Pinsel für Schwarz, Grau und etwas Deckweiß.

Die KünstlerInnen der Gegenwart hingegen spielen mit den feinen Nuancierungen und zeigen, dass die Farben Schwarz und Weiß viele Abstufungen haben können, je nach Transparenz des Farbauftrages oder des Materials der Skulptur. Material und Form werden durch den Verzicht auf Buntfarbigkeit im Gegenteil sogar noch stärker betont.

Die Ausstellung steckt voller Überraschungen und es zeigt sich: Elefantengrau ist auch eine schöne Farbe.

Konzept und Kuratierung: Silvie Aigner