Tanja Estermann
Stilrichtung Keramik
Ort

Tanja Estermanns Gitterskulpturen hatten schon vor gut zehn Jahren das Thema Beziehung, zueinander passen können durch reduzierte Formgebung. Wesentlich differenzierter als die bei den damaligen Arbeiten der Serie „Variabel“ gestaltet sich das Zueinander in ihren neuen Skulpturengruppen. Gleichsam einer Momentaufnahme von Bewegung entsteht die Spannung zwischen den Gitterkörpern von „dancing closed“ (2005). Couples, die neuen Stücke von 2006, gehen einen Schritt weiter, zeigen etwas von der Art und Weise einer Beziehung, fröhlich unbeschwert bis zurückhaltend.


Werke: