Ausbildung von 1960-1965 an der Akademie der bildenden Künste Wien (Diplom für Malerei und Grafik bei Prof. Max Melcher und Prof. C.L. Martin)
27 Jahre Kunsterzieherin am Bundesgymnasium Hollabrunn
freischaffende Künstlerin
lebt und arbeitet in Hollabrunn und Kleinweikersdorf (Atelier)
seit 1973 zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland
Teilnahme an Symposien (2005: „Kunst in der Natur“ am Wachtberg bei Gars/Kamp
Auszeichnung durch die Biennale „GRAFIX 2005“ in Bøeclav
Anerkennung durch Ankäufe privater und öffentlicher Hand
2004/2005 Künstlerische Leiterin der Stadtgalerie Hollabrunn
2005 Obfrau des Vereins „grenzArt“ in Hollabrunn
STELLUNGNAHME ZUM KÜNSTERLISCHEN WERK
Die Ambivalenz von Malerei und Grafik – präzise von Aquarell und Radierung -charakterisieren die Künstlerin: wenn sie malt ist sie Grafikerin und wenn sie radiert ist sie Malerin. Ihr Thema bildet die Metapher „Landschaft“, sei es die des Weinviertels oder die einer ihrer Weltreisen. Die Übernahme der Horizontalen und Vertikalen des Landschaftsgefüges ist unverzichtbarer Bestandteil der Bildkomposition – aber eben nur soweit als sie das „Bild“ ergeben. Intensive Farbigkeit evoziert sinnliche Empfindung, macht Kunst lesbar. Oder aber seriell sich wiederholende Motive lassen Bildräume von strukturierter Buntheit entstehen.