Lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Großstelzendorf (Weinviertel)
Bildende Kunst ist wohl immer eine Art von „put the inside out“. So sind es auch bei Fetty die persönlichen Erlebnisse und die „Verdauung“ des Alltags, die er anfangs vorzugsweise in kleinformatigen und subtilen Arbeiten verewigte.
Fetty begann 1988 großflächig, mit intensiven Farben und stark abstrahierend zu experimentieren. Eine Phase des „Jungen Wilden“ begann und nahm seinen Lauf, jedoch ohne die Vielseitigkeit zu verlieren.
Stilistisch ist Tomas Fetty nach wie vor nicht zu „schubladisieren“. Von realistisch bis surreal, von plastisch dekorativ bis linear figürlich.